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Lattengebirge-Überquerung (bis 1739 m)

Route: Vom Parkplatz bei der Rodelbahn in Bayerisch Gmain (BGL) auf dem Alpgartensteig zum Hochschlegel, dann Abstecher auf Karkopf und Dreisesselberg; Höhenwanderung und Abstieg auf dem E4 nach Hallthurm. Von dort zu Fuß zum Ausgangspunkt.

Kommentar: Beim Anstieg darf man sich nicht vom Hinweisschild abschrecken lassen ("Achtung! Sehr schwierig!"), das wohl eher dafür sorgen soll, dass Seilbahntouristen die Finger von diesem Steig lassen sollen. Dieser ist nämlich mustergültig mit Leitern, Eisen und Drahtseilen abgesichert und auch für unerfahrene Wanderer zu bewältigen (hatte ein paar "Newbies" dabei). An einigen Stellen in den Nordabstürzen des Lattengebirges sollte man zwar einen Blick zur Seite besser sein lassen, aber ansonsten gibt es für Schwindelfreie keinerlei Schwierigkeit. Teilweise ist der Anstieg recht steil und erfordert deshalb etwas Kondition. Der Rest der Tour verläft auf Bergwegen, die sich etwas im Auf und Ab zunächst auf dem Kamm, dann auf der Südseite des Gebirges über idyllische Wiesenflecken (ehemalige Almen) dahinziehen. Der letzte Teil nach Hallthurm ist extrem steil und erfordert Trittsicherheit und gute Knie. Der Talhatscher nach Bayerisch Gmain ist weniger schlimm als er ausschaut und verläft auf angenehmen Wanderwegen entlang der Soleleitung von Berchtesgaden. Insgesamt eine tolle Bergtour, die allerdings wegen der Länge gute Kondition erfordert. Die Abstecher auf Karkopf und Dreisesselberg sind wegen der grandiosen Aussicht unbedingt zu empfehlen, auch wenn sie zusätzlich Energie kosten.

Dauer: Aufstieg 2,5 Stunden, Abstieg mit Gipfelabstechern 4 Stunden, Rückweg im Tal 50 Minuten.

Einsamkeitsfaktor: Das Warnschild scheint recht effektiv zu sein, an einem schönen Wandertag im Juli war auf dem Anstiegsweg kein einziger Wanderer anzutreffen. Erst am Kamm trifft man meistens Leute, die von der Seilbahnstation am Predigtstuhl kommen. Je weiter man sich von dort entfernt, desto einsamer wird es wieder.

Karte: Kompass Bl. 14

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